Hinterlasse einen Kommentar

Nachtrag zur Tagung Ostwind + Vorschau auf die nächste Veranstaltung zu 100 Jahre Russische Revolution

           Nachtrag zur Tagung Ostwind – Soziale Kämpfe in Ostdeutschland …:

Erste umfassende Dokumentation zu sozialen Kämpfen der

Initiative Ostdeutscher und Berliner Betriebsräte, Personalräte und Vertrauensleute

erschienen!!!

Ab sofort kann die 415 Seiten starke Dokumentation der Initiative Ostdeutscher und Berliner Betriebsräte, Personalräte und Vertrauensleute als PDF-Datei auf unserer Homepage gelesen und herunter geladen werden. https://geschichtevonuntenostwest.files.wordpress.com/2017/07/Gehrke_Doku BR-Ini_zweite korr Auflage_19.Aug.2017_Internet

(Achtung: Aufgrund der Größe der Datei dauert das Hochladen einige Minuten)

Voraussichtlich im September wird das Bündnis Kritischer GewerkschafterInnen Ost/West auf gleiche Weise dokumentiert.

Darüber werden wir über unsere eMail-Verteiler sowie über Facebook informieren. Im Laufe des Sommers wird Bernd Gehrke sein Buch über die Sozialen Kämpfe der Belegschaften in Ostdeutschland gegen die Treuhand-Privatisierungen fertig stellen und bei Die Buchmacherei publizieren.

Da wir auf der Tagung beschlossen haben, möglichst viele vorhandene Dokumente der Kämpfe gegen die Treuhand zu veröffentlichen, appellieren wir hiermit an alle damaligen Akteure, ihre Dokumente zu sichern und uns zur Verfügung zu stellen.  Über weitere Veröffentlichungen zu diesem Thema werden wir Euch auf dem Laufenden halten.

***

Unsere nächste Veranstaltung wird am 7. November 2017 der Russischen Revolution gewidmet sein. Details werden wir Mitte September veröffentlichen.

***

Unsere letzten Veranstaltungen

Ostwind – Soziale Kämpfe gegen Massenentlassungen und Betriebsschließungen in Ostdeutschland 1990 bis 1994

Der AK Geschichte sozialer Bewegungen Ost West lädt vom 23.-25. Juni 2017 zur Tagung ein:

Ort: Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin, Havemannsaal

Vor 25 Jahren, am 20. Juni 1992, fand in der Berliner Kongresshalle am Alexanderplatz die 1.  Konferenz Ostdeutscher und Berliner Betriebsräte und Personalräte statt. Sie wurde zum Ausgangspunkt des selbstorganisierten Versuchs eines Branchen und Regionen übergreifenden Widerstandes von Belegschaften in ganz Ostdeutschland gegen die von der Treuhandanstalt im Auftrag der Regierung Kohl durchgesetzte Politik der Privatisierung der ostdeutschen Wirtschaft. Dieser Versuch entsprang der – bei den Spitzen der Gewerkschaften vermissten – Einsicht von Betriebsräten, dass nur ein flächendeckender Widerstand die Kahlschlagpolitik der Treuhandanstalt stoppen kann, die innerhalb von nur wenigen Jahren zur millionenfachen Zerstörung von Arbeitsplätzen und zur weitgehenden Deindustrialisierung Ostdeutschlands geführt hat. Doch bildete die auf ihrer ersten Konferenz gegründete Initiative Ostdeutscher und Berliner Betriebsräte, Personalräte und Vertrauensleute nur die Spitze einer viel breiteren, politisch agierenden sozialen Protestbewegung von Belegschaften, Betriebsräten, Vertrauensleuten, lokalen wie regionalen Gewerkschaften in Ostdeutschland, an der auch Teile der Erwerbslosenbewegung beteiligt waren.

Während über die verheerenden Folgen der Politik von Treuhandanstalt und Bundesregierung zahlreiche Bücher und Artikel veröffentlicht wurden, sind die Protestbewegungen, mit Ausnahme des monatelangen Kampfes der Kali-Kumpel und ihrer Frauen in Bischofferode, weitgehend vergessen. Wieder einmal zeigt sich, dass es die „Sieger“ sind, die Geschichte schreiben: Die breite Widerstandsbewegung gegen die Deindustrialisierung passt da schlecht ins Bild von der „Erfolgsgeschichte der deutschen Einheit“. Doch auch aus dem linken Gedächtnis sind diese Kämpfe verschwunden, was sicher nicht zuletzt daran liegt, dass sie mit einer Niederlage endeten: Die Proteste haben diesen Deindustrialisierungsschock nicht verhindern können. Manche ehemalige Aktivist/innen möchten sie deshalb aus der Erinnerung verdrängen. Dabei gehört dieser breite und oft mit militanten Methoden wie Betriebsbesetzungen, Straßen- und Autobahnblockaden geführte Kampf zu den herausragenden Ereignissen sozialer Protestbewegungen in der deutschen Geschichte.

Es ist höchste Zeit, sich dieser vergessenen Bewegung wieder zu zuwenden, zumal Ostdeutschland namentlich von jungen Aktivist/innen häufig nur als Hort von Rassismus und Nationalismus wahrgenommen wird. Wenn jedoch die Entwicklung in Ostdeutschland auf diese Vorgänge reduziert bleibt, gerät aus dem Blick, dass es zeitgleich eine emanzipatorische betriebliche Basisbewegung gab. Zum besseren Verständnis einer in Ostdeutschland erstarkten  rechten Bewegung gehört es aber auch, die dramatischen sozialen Umbrüche und die Niederlagen der Protestbewegung der 1990er Jahre danach zu befragen, inwieweit sie zu massiven Entsolidarisierungsprozessen führten und damit rechtsradikale Ideologien stärkten.

Die Privatisierungspolitik der Treuhandanstalt in Ostdeutschland zu Beginn der 1990er Jahre, die zur Zerstörung der ostdeutschen Großindustrie führte, wird in anderen Ländern wie Griechenland heute fortgesetzt, wo nach dem Muster der Treuhandanstalt Privatisierung und  Ausverkauf der Reichtümer des Landes im Interesse des deutschen und europäischen Kapitals betrieben wird. Wenn wir über den betrieblichen Widerstand und die Ursachen der Niederlage in Ostdeutschland vor 25 Jahren sprechen, werden wir auch darüber diskutieren müssen, ob und welche Lehren es für die Kämpfe von Beschäftigten und Gewerkschaften heute gegen diese Politik gibt.

Obwohl im Zentrum der Tagung die Initiative Ostdeutscher und Berliner Betriebsräte, Personalräte und Vertrauensleute steht, wollen wir zugleich die Vielfalt des Widerstandes von Belegschaften, Betriebsrät/innen und Gewerkschaften der frühen 1990er Jahre im Osten deutlich machen. In Vorträgen, Analysen sowie Berichten von Zeitzeug/innen sollen die Ereignisse, die damals wie heute durchaus unterschiedlich bewertet wurden, vorgestellt und diskutiert werden. Wir wenden uns vor allem an eine junge Generation heutiger Aktivist/innen aus Gewerkschaften und sozialen Bewegungen sowie an Wissenschaftler/innen und Publizist/innen, die sich für die Geschichte sozialer Bewegungen interessieren und mit denen wir gemeinsam den Bogen von der Geschichte in die Gegenwart schlagen wollen.

Bernd Gehrke, Willi Hajek, Renate Hürtgen (AK Geschichte sozialer Bewegungen Ost West)

Flyer_Ostwind_end_16_06_2017 (PDF)

Im Anschluss an diese Tagung stellt der AK Geschichte sozialer Bewegungen Ost-West das Buch von Rolf Geffken, „Kampf ums Recht. Beiträge zum komplizierten Verhältnis von Politik, Arbeit und Justiz“ VSA: Hamburg 2016, zusammen mit dem Autor und Kolleg/innen vom Express vor.

Zeit: 25. 6. 2017, 15.00 bis 17.00 Uhr

Ort: Mehringhof, 10961 Berlin, Gneisenaustraße 2a, Blauer Salon

 

Achtung für Zusatzangebot „Industrie- und sozialpolitische Stadtwanderung durch die ehemalige Industrieregien Berlin-Schöneweide in Kooperation mit dem Industriesalon Schöneweide und ehem. BetriebsrätInnen:

Der Unkostenbeitrag beträgt 8,- Euro
Treffpunkt:
Industriesalon Schöneweide
Reinbeckstr. 9 (ehem TRO-Gelände)
(über Wilhelminenhofstr.)
Anfahrt
:
Vom S-Bahnhof Schöneweide:
Tram 63 (Richtung Hirtestraße);
Tram 67 (Richtung Krankenhaus Köpenick)
Oder mit Tram 17 bis Wilhelminenhofstr./Edisonstr.
dann 5 Min zu Fuß über Wilhelminenhofstr.
Vom U-Bahnhof Tierpark:
Tram 27
(Richtung Krankenhaus Köpenick)
Im Interesse einer effektiveren Vorbereitung, bitte wir bis zum
22. Juni um Anmeldung unter info@dr-huertgen.de oder Bernd.Gehrke@web.de

+++

Charles Bettelheim: Die Klassenkämpfe in der UdSSR

Buchvorstellung am 6. Dezember 2016, 20 Uhr, Buchladen Schwarze Risse, Mehringhof, Gneisenaustraße 2a

Charles Bettelheim war in den 1960er bis zum Beginn der 1980er Jahre einer jener profilierten marxistischen Ökonomen Frankreichs, die sich kritisch mit Ökonomie und Politik der Sowjetunion auseinandersetzten. Als Jungkommunist zuerst ein Kritiker des Stalinismus, wurde er später vor allem durch seine stark vom Maoismus geprägte Auseinandersetzung mit der Sowjetunion bekannt, die sich auch in den ersten beiden Bänden seiner „Geschichte der Klassenkämpfe in der UdSSR“ niederschlug. In seiner letzten Lebensphase unterzog er nicht nur die Gesamtentwicklung der SU, sondern auch das bolschewistische Revolutionsmodell einer grundsätzlichen Kritik von links.

Die radikale Neubewertung der bolschewistischen Machtergreifung 1917 als Auftakt einer anderen Art von „kapitalistischer Revolution“ und Herausbildung einer neuen Klassengesellschaft vollzog er am Beginn der 1980er Jahre vor allem mit dem Band III seiner „Geschichte der Klassenkämpfe in der UdSSR“. Auf über 600 Seiten dieses Doppelbandes analysierte er, empirisch untermauert, „die Welt der Herrschenden“ und „die Welt der Beherrschten“.

Der Arbeitskreis Geschichte sozialer Bewegungen Ost West stellt zusammen mit dem Verlag Die Buchmacherei den erstmals in deutscher Sprache als Band 3 und 4 erschienenen letzten Band von Bettelheims Analyse der sowjetischen Gesellschaft vor. Wir werden zum einen seine Verortung namentlich im französischen Diskurs bezüglich der Sowjetunion, des Leninismus und Stalinismus erörtern. Zum anderen wollen wir danach fragen, welche Bedeutung Bettelheims Klassenanalyse der damaligen sozialökonomischen Verhältnisse und der Rolle des Sowjetstaates einschließlich seiner außenpolitischen Lage für unsere heutige Diskussion hat.

Im nächsten Jahr jährt sich die Oktoberrevolution von 1917 zum 100. Mal. In der bürgerlichen Presse wird die Totalitarismusanalyse Hochkonjunktur haben. Ein guter Anlass, sich am Beispiel von Bettelheims Darstellung zu fragen, welchen Charakter diese Revolution tatsächlich hatte und wie diese Gesellschaften funktioniert haben. Wenn wir heute darüber diskutieren, wie eine alternative Gesellschaft zum herrschenden Kapitalismus aussehen könnte, kann die Auseinandersetzung mit Bettelheims Angeboten weiter helfen.

Es diskutieren:

Jochen Gester (Verlag Die Buchmacherei)

Bernd Gehrke (AK Geschichte)

Willi Hajek AK Geschichte)

Renate Hürtgen (AK Geschichte)

+++

Ungarn 1956 – Die Aktualität der Revolution
Workshop │29. Oktober 2016 │11-18 Uhr
Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Str. 4, Berlin

1956 war ein Jahr der Rebellion gegen den „real existierenden Sozialismus“ und ein
entscheidendes Jahr für die Herausbildung einer „Neuen Linken“.
Nach dem Tod Stalins und dem Aufstand in der DDR 1953 war es vor allem
Chruschtschows Geheimrede auf dem 20. Parteitag der KPdSU im März 1956
mit ihrer offenen Stalin-Kritik, die zum Auslöser der „Entstalinisierung“ und für
Aufstandsbewegungen in ganz Osteuropa wurde. Sie erreichten ihren Höhepunkt
in Ungarn: Seit dem 23. Oktober 1956 setzen in Budapest Massendemonstrationen
und Streiks eine unvorhergesehene revolutionäre Dynamik in Gang: die
„erste totale Revolution gegen den totalen bürokratischen Kapitalismus“ (Castoriadis).
Staats- und Parteiapparat werden pulverisiert, überall entstehen spontan
Revolutions- und Arbeiterräte, die das Rückgrat des militärischen wie politischen
Widerstands gegen die russischen Truppen und einer basisorientierten demokratischen
gesellschaftlichen Neuorganisation bilden. Aber die Dynamik wird von außen gewaltsam
gestoppt: Die sowjetische Armee schlägt die Revolution nach kurzer Zeit blutig nieder.
Geschichte wie Nachgeschichte der ungarischen Revolution gehören zu den großen und
umstrittensten politischen Lehrstücken des 20. Jahrhunderts.
Die Veranstaltung gibt eine Übersicht über die politische Vorgeschichte und
die revolutionären Geschehnisse sowie die Verbindungen mit weiteren
oppositionellen Bewegungen im restlichen von der UdSSR beherrschten
Osteuropa. Einen Schwerpunkt bildet die Vorstellung der zeitgenössischen
Interpretation der Ereignisse durch die französische politische Gruppe
„Socialisme ou Barbarie“ und Cornelius Castoriadis. Ausgehend von dieser
Interpretation und vom Lehrstück „Ungarn 1956“ soll schließlich auch über
Aktualität der ungarischen Revolution und die Inhalte einer
radikaldemokratischen sozialen Erneuerung heute diskutiert werden.
Die Veranstaltung steht allen Interessierten offen, die Teilnahme ist kostenlos. Um
aber besser planen zu können, bitten wir Interessierte, sich bis zum 15.10. formlos
bei Harald Wolf anzumelden (hwolf1@gwdg.de).
Ungarn 1956 – Die Aktualität der Revolution
Workshop │29. Oktober 2016 │11-18 Uhr
Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Str. 4, Berlin

PROGRAMM

11 Uhr Begrüßung und Einführung

I. GESCHICHTE UND KONTEXT DER REVOLUTION

11.30-12.00 Uhr VORTRAG
Bernd Gehrke: Die Krise des Stalinismus und die Räte-Bewegung in
Polen und Ungarn

12.00-12.15 Uhr Nachfragen, Pause

12.15-13.00 Uhr MULTIMEDIALER INPUT
Andrea Gabler: Schlaglichter auf die ungarische Revolution 1956

13.00-14 Uhr Diskussion der beiden Beiträge

14-15 Uhr Pause

II. INTERPRETATION DER UNGARISCHEN REVOLUTION

15-15.30 Uhr VORTRAG
Harald Wolf: Ungarn 56 und der Autonomieentwurf

15.30-16.15 Uhr Diskussion

III. DIE AKTUALITÄT DER UNGARISCHEN REVOLUTION?

16.15-18.00 Uhr DISKUSSION mit IMPULSEN von
Matthias Istvan Köhler
David Ames Curtis
und anderen

Veranstalter/innen: Verein für das Studium und die Förderung der Autonomie (VSFA) |
Arbeitskreis Geschichte sozialer Bewegungen Ost-West | Bibliothek der Freien |
Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte

 

+++

 

 Von Marx zum Maulwurf. Linker Buchhandel in Westdeutschland in den 1970er Jahren

27. Juni 2016, 20 Uhr

Buchhandlung „Schwarze Risse“, Gneisenaustraße 2 (Mehringhof), 10961 Berlin

Mit seiner Arbeit über den 1970 gegründeten und 1983 quasi entschwundenen Verband des linken Buchhandels (VLB) hat Uwe Sonnenberg nicht nur eine kenntnisreiche Verlags- und Buchladengeschichte der Linken geschrieben, sondern zugleich eine bisher einmalige Sozial- und Ideengeschichte der undogmatischen radikalen Linken Westdeutschlands in den 1970er Jahren vorgelegt. Die Anfänge dieses Netzwerkes im historischen Kontext der 68er Bewegung beschreibt Uwe Sonnenberg ebenso spannend wie den Bedeutungsrückgang des VLB mit dem Aufkommen alternativer Milieus und dem Verlust bestimmter Alleinstellungsmerkmale gegenüber dem etablierten Buchhandel. Identitätskrisen („Für wen machen wir den Laden eigentlich?“) und Selbstzweifel („Was ist heute noch links?“) sind Charakteristika dieser letzten Phase des VLB. Der erstaunlichste Effekt des Buches: Unsere heutige Situation lässt sich mit diesem Blick auf das lange „rote Jahrzehnt“ besser begreifen.

***

Buchvorstellung und Diskussion: Uwe Sonnenberg, Bernd Gehrke, Markus Mohr

Moderation: Renate Hürtgen

 

Verlagsankündigung:

Uwe Sonnenberg
Von Marx zum Maulwurf
Linker Buchhandel in Westdeutschland in den 1970er Jahren
Geschichte der Gegenwart (Hg. von Frank Bösch und Martin Sabrow), Bd. 11
568 S., 37 Abb., geb., Schutzumschlag
44,- € (D); 45,30 € (A)
ISBN 978-3-8353-1816-8

„Ladenkollektive, Raubdrucke und politische Agitation: Ein spannendes Stück Kulturgeschichte der alten Bundesrepublik. Sonnenberg zeigt, wie die von den linken Buchhandelsunternehmen produzierte und vertriebene Literatur Weltbilder und Denkweisen ihrer Produzenten und Rezipienten prägte.“

 

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: